makesome. – online oder offline?

Steigende Nutzerzahlen. Milliardenschwere Apps. Passives Einkommen. Täglich Neukunden.

Diese und noch viele weitere Versprechen geistern mit dem Begriff Social Media umher. Eine Vielzahl an vorhandenen Netzwerken und nahezu täglich Neuankömmlinge machen es für Unternehmen unübersichtlich. Es birgt ein „zu großes Risiko, .. da kann ja jeder schreiben.. was bringt mir das“ und ähnliche Ausreden hört man von Unternehmen.

Dabei geht oft der eigene erste Griff zum Smartphone und gilt als treuer Begleiter für den ersten wichtigen Gang frühmorgens.

Wie kann ein Unternehmen dieses Verhalten seiner potentiellen Kunden nutzen?

Welche Vorteile bringt SM mit sich?

Um das Ganze in Relation zu setzen werden im ersten Schritt die traditionellen Medien, sprich offline, mit den neuen Medien verglichen.

Dafür wird zuerst ein Vergleich zwischen traditionellen und klassischen Medien gezogen.

Bei den sozialen Netzwerken sind die Platzhirsche in Österreich Facebook und Instagram.

Facebook-Benutzer in Österreich: 3,7 Millionen (Jänner 2017)

Instagram-Benutzer in Österreich: 1,6 Millionen (März 2017)

Ergibt gemeinsam eine Reichweite von 5,3 Millionen AKTIVEN Nutzern. Diese Benutzer sind aktiv auf den Netzwerken unterwegs und geben mehr oder minder freiwillig ihre Vorlieben bekannt.

Nun lasst uns das gegenüber alt bekannter Medien wie Zeitung oder Fernsehen gegenüberstellen.

Der öffentlich-rechtliche Rundfunk gibt vor, im Jahr 2016 täglich rund 4,6 Millionen Zuseher erreicht zu haben. Aus der Zahl ist leider nicht ersichtlich, ob das Fernsehgerät aktiv betrachtet wurde, oder nicht.

Aus der Media-Analyse 2016 geht hervor, dass im vergangenen Jahr rund 4,9 Millionen Österreicher zu einer gedruckten Tageszeitung griffen.

Beim Vergleich der Kosten eine direkte Gegenüberstellung zu schaffen, ist meiner Meinung nach schwierig. Bei den Netzwerken Facebook und Instagram ist die Erstellung und Betreibung grundsätzlich kostenlos. Zur Beschleunigung respektive der besseren Auffindbarkeit bieten diese Plattformen individuelle Werbeanzeigen an. Da ich die gewünschten Personen genau ansprechen kann, ist die Streuung geringer als bei Fernsehen oder Zeitung. Bei Facebook ist es abhängig vom gewünschten Ziel der Kampagne. Möchte ich auf einen Inhalt Interaktionen der Kunden erreichen, so wird das Werbebudget auch anhand dessen gemessen. Aus vergangenen Kampagnen meiner Kunden, wurde hier ein Betrag von 0,02€ bis 0,12€ pro Beitragsinteraktion im Durchschnitt erzielt.

Bei der Werbeeinschaltung auf einer Tageszeitung, fallen vorab größere Kosten an. Eine Einschaltung über 1 A4 Seite in der Kronen-Zeitung kostet unter der Woche rund 31.000€. Beim österreichischen Rundfunk variiert der Sekundenpreis je nach Uhrzeit zwischen 125-799€.

Auf den ersten Blick sieht es so aus, als ob in den traditionellen Medien mehr Personen erreicht werden. Die Nachvollziehbarkeit der tatsächlichen Reichweite ist nur bei den sozialen Netzwerken gegeben. Aus meiner Erfahrung muss ich klar den Vorteil der Transparenz sozialer Netzwerke hervorheben.Nutzerzahlen lügen nicht. Daten geben immer recht.

Es soll hier jetzt keineswegs Fernsehen oder Tageszeitungen per se schlecht gemacht werden. Ich kann als Unternehmen auch größere Summen auf Facebook ausgeben. Für kleine- und mittelständische Unternehmen, mit meist begrenzten Werbebudget ,sind soziale Netzwerke vor traditionellen Medien zu empfehlen.

Ich erreiche genau die Person, mit den gewünschten Eigenschaften und demografischen Werten, zu einem noch relativ günstigen Preis. Auch ohne Werbebudget ist es mir möglich, durch fortlaufende Betreuung, einen gewünschten Kundenstamm aufzubauen. Durch die zusätzliche Zielgruppen-Bestimmung kann das Feld klar eingegrenzt werden. In der Höhe des Budgets sind nach oben, aber eben auch unten fast keine Grenzen gesetzt.

Die unterschiedliche Werbeform und genaue Ansprache lässt die neuen Medien meiner Ansicht nach als „Gewinner“ hervorgehen. Anderer Meinung? Dann kontaktiert mich einfach

Ein grundlegender Faktor wurde in dem Artikel bereits angesprochen: die Zielgruppe!

Wie sieht ihr Wunschkunde aus? Kennen Sie die genauen Eigenschaften? Wo wohnt er? Welche Interessen hat er? In welchem Alter liegt das Zielpublikum?

Und viele weitere Fragen müssen im Vorfeld geklärt sein. Daher widme ich mich diesem Thema im nächsten Beitrag gesondert und behandle die Themen wie Personabildung und Recherche.

Sind noch Fragen offen geblieben? Oder ein für Sie wichtiges Thema soll ich abhandeln?

Dann einfach kontaktieren unter mathias@makesomedia.com, Facebook, Twitter oder Instagram 🙂

Viel Erfolg beim Netzwerken,

Euer Mathias

 

Für dein persönliches Beratungsgespräch.

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